Béla Kéler - Béla Kéler Society

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BÉLA KÉLER
 
 

Das Leben des großen Musikers Man schreibt den 13. Februar 1820, als Stefan von Keler, oberster Stadtrat in Bartfeld / Bardejov, und seine Frau Anna, geborene Both, glückliche Eltern eines neugeborenen Jungen werden - Albert Paul. Die Familie Keler gehörte zum höheren evangelischen Adel in Ungarn. Sie erhielt die Privilegien im Jahr 1699 von König Leopold und durfte verdientermaßen ihr eigenes Wappen führen. Vater Stefan war Senator in der Stadtverwaltung und Schulvorsteher an der evangelischen Schule. Mutter Anna kümmerte sich um die vielköpfige Familie und zog 12 Kinder groß. Im Testament von Bela Keler werden die Namen seiner Geschwister aufgezählt: Frederike, Stefan, Anna Emilia, Antonia, Matilda, Apolonia, Ferdinand, Viktor, Jozefina und Amalia. Der Haushalt der Kelers war deutsch. Die Volksschulen in Bardejov gehörten bis 1898 zur Kirche. Evangelische Jungen, wie Albert Paul, besuchten die Schule hinter der evangelischen Kirche mit Deutsch als Unterrichtssprache. In den Straßen konnte Albert Paul die meisten Menschen Slowakisch, oder leichten oberscharischen Dialekt der Region sprechen hören. Er selbst sprach kein Ungarisch, - niemand beherrschte diese Sprache völlig - trotzdem verwendete er später die ungarisierte Form seines Vornamens: Bela.

Seine musikalische Begabung wurde in der Kindheit nicht entdeckt. Als er in die Schule kam, erhielt er Geigenunterricht beim örtlichen Chorleiter Franz Schiffer. Das Klavierspiel brachte er sich selbst bei. Im Oktober 1834 schrieb ihn sein Vater im evangelischen Lyzeum in Levoca ein. Er begann in Debrecin ein Studium in Jura und Philosophie und lernte Ungarisch. Dort hielt er es aber nicht lange aus und kehrte nach Presov zurück, um an der dortigen Hochschule weiter zu studieren. Möglicherweise leitete er dort das Studenten-Orchester. Er beendete sein Jura-Studium mit Auszeichnung. Nach dem Wunsch seiner Eltern sollte er sich der Landwirtschaft widmen. Ab dem 1. Juli 1840 arbeitete er in Liptov, dann in Mukacevo und später in Beskydy. Ein Jahr lang war er hier und dort, mit seinem Kopf voll von Musik und Noten - weniger von Getreide und Acker. Doch um den Wunsch seiner Eltern zu erfüllen, begann er auf dem Gut seines Schwagers in Halic zu arbeiten.

Abends nach der Arbeit spielte er oft auf der Geige Walzer, die er in seinen Studienjahren komponiert hatte, oder improvisierte. In über 4 Jahren des "Bauernlebens" schrieb er ca. 50 Kompositionen und studierte Musiktheorie nach dem Buch "Theorie der Tonkunst" von Albrechtsberger, das sein großer Schatz war. Immer mehr wuchs die Entscheidung, sein Leben der Musik zu widmen, anstatt der Landwirtschaft. Das Schicksal half ihm dabei: nach einer Naturkatastrophe verlor sein Schwager sein Vermögen - und Keler mußte nach Bardejov zurückkehren.

Seine Eltern traf er dort nicht an, sie residierten im nahen Kurort (ihre dortige Villa existiert nicht mehr). Dort wurde er Mitglied des Kurorchesters. 1844 zog er nach Presov, um als Musiker zu leben. Er gab Musikunterricht, spielte im Orchester des Theaters, übte und sparte Geld.

 

Im Jahr 1845 schrieb das Wiener "Theater an der Wien" eine Stelle aus - man suchte einen 1. Violinisten. Keler bewarb sich und bekam die Stelle. Er verließ endgültig Heimat und Familie. Sein professionelles Debüt gab er als 1. Violinist in der Oper "Alessandro Stradella" von Friedrich von Flotow am "Theater an der Wien". Hier bekam er die stärksten Impulse für seine musikalische Entwicklung. Er studierte Instrumentierung und Harmonielehre bei Schlesinger und Kontrapunkt bei Simon Sechter. Er wuchs unter dem Einfluß der bedeutendsten Persönlichkeiten Europas wie Berlioz und Meyerbeer. Er spielte unter der Leitung von Gustav Albert Lortzing oder Franz von Suppé. Er blieb 9 Jahre in Wien, wo er seine erste bedeutende Komposition schrieb, die "Romantische Ouvertüre", die vom Dirigenten des Theaters, Franz von Suppé, begutachtet wurde. Kurz danach führte dieser sie in einem öffentlichen Konzert auf. Sie wurde 1872 in einer überarbeiteten Fassung vom Verlag C.J.W.Spiegel in Leipzig gedruckt. Ab 1846 wurden weitere Kompositionen von Keler in verschiedenen Verlagen veröffentlicht. Sein Bekanntheitsgrad stieg.

Er verließ Wien im Jahr 1854 um in Berlin die Position des Leiters der Kapelle von J. Sommer anzunehmen - unter dem Namen Bela Keler. Er gewann das Berliner Publikum mit seinem Walzer "Hoffnungssterne" op. 17. Einen weiteren Erfolg hatte er mit "Grosser Sturmgalopp" op. 12, einer spektakulären Konzert-Komposition, die in Berlin noch bis 23 Jahre nach seinem Abschied aufgeführt wurde.

Im September 1854 führte er den Walzer "Seemannsfahrten" op. 43 in der "Hamburger Tonhalle" auf. Ein Jahr später übernahm er in Wien die Leitung des Orchesters des verstorbenen Josef Lanner. Im Dezember 1855 dirigierte er ein erfolgreiches Konzert in Hiezing bei Schönbrunn. Er führte seine längere Komposition "Eine Nacht in Venedig" auf. Von diesem Werk ist nur ein Fragment erhalten geblieben, und von den erhaltenen Programmen kann ihre Länge nur vermutet werden. Die nächsten vier Jahre war er Leiter der Militärkapelle des Grafen Mazzuchelli, mit Aufführungen in Pest, Debrecin, Brasov und Sibiu. 1860 verschlechterte sich sein Gesundheitszustand rapide, weshalb er zur Kur mußte. Später quittierte er den Militärdienst. Er lebte in Pest, wo er mit seinem Kindheitsfreund Joseph Dubec ein Orchester gründete. In dessen Debutkonzert führte er zum ersten Mal sein Violin-Duett "Die Kunstbrüder" auf. Das neue Budapester Volkstheater "Nepszínház" wurde mit Kelers großer "Rákoczy-Ouvertüre" op. 76 eröffnet.

Von 1863 bis 1866 dirigierte und leitete er das Kurorchester des Herzogs zu Nassau in Wiesbaden. Er konzertierte bei Hofbällen und vielen anderen Anlässen. Ab 1867 bis 1870 zog er sich ins Private zurück und konzentrierte sich aufs Komponieren. Zur Sommerzeit reiste er viel und führte seine Werke in der Schweiz und in Paris auf.

Im Sommer 1868 erholte er sich im Kurort bei Bardejov. Während seines Besuchs führte er ein Konzert ausschließlich eigener Werke auf. Die Einnahmen spendete er den Einwohnern seines Geburtsortes, der von Feuer heimgesucht worden war. Nach seiner Rückkehr nach Wiesbaden dirigierte er die Premiere seines Walzers "Am schönen Rhein gedenk ich Dein" op. 83. Die Qualität dieser Komposition wurde oft mit Johann Strauß´ Walzer "An der schönen blauen Donau" verglichen. Diese seine berühmteste Komposition wurde weltweit aufgeführt und von vielen Verlagen in Berlin, Paris, Mailand und London veröffentlicht. Im Dezember 1868 leitete er einen ausgedehnten Zyklus von Konzerten.

 

Am 25.Juli 1870 wurde er mit der Leitung des Kurorchesters in Wiesbaden beauftragt und er blieb auf diesem Posten bis 1872. Er komponierte ohne Unterlass ein Werk nach dem anderen. Er war äußerst penibel und hob jeden gedruckten Programmzettel seiner Konzerte auf. Dank dieses Charakterzugs wissen wir heute, daß er die erstaunliche Anzahl von 366 Konzerten insgesamt leitete. Ab Mai 1872 leitete er das Wiesbadener Orchester nur noch als Gastdirigent. Er widmete all seine Zeit dem Komponieren. Erwähnenswert sind zum Beispiel der Walzer "Auf den Flügeln der Liebe" op.93, oder sein hundertstes Werk, der Walzer "Die letzten Glücksstunden" op. 100. Im September 1874 war er im Londoner Coventgarden-Opernhaus einbezogen, sogenannte "Concerts populaires" zu organisieren und zu dirigieren. Er führte dort folgende Werke auf: "Die schöne Reiterin" op. 102, den Walzer "On the bank of the river Thames" (An der Themse Strand) op. 104 und "La belle anglaise" (Die schöne Engländerin) op. 109. Es folgten Konzerte in Manchester in der "Free Trade Hall". Ein Jahr später dirigierte er die Berliner Symphoniker. Im Juni des selben Jahrs leitete er das Gurgl-Orchester in München, Anfang September war er im Zürcher "Torhalle Pavillon" und in der Nähe von Luzern mit einer Reihe von erfolgreichen Konzerten. Im Januar 1875 war er wieder in London, wo er sieben neue Kompositionen schrieb und aufführte. Nach großen Erfolgen kehrte er nach Wiesbaden zurück und komponierte den Walzer "Vom Rhein zur Donau" op. 138, den "Türkischen Marsch" op. 128 und den "Russischen Marsch" op 127. Es sind keine Informationen über das Jahr 1877 erhalten. Im Jahr 1880 überarbeitete er ein Lied aus seiner Jugend in Bardejov "Ach Liebste, wenn ich bei Dir bin", das als op. 103 veröffentlicht wurde. Erhalten gebliebene Schriften zeugen, daß Keler im Jahr 1881 ganze 138 Konzerte in Wiesbaden, Berlin und Leipzig aufführte.

Er starb am 20. November 1882 in Wiesbaden, wo er auch begraben ist. Auf seinem Grabstein wurden die ersten Takte seines Walzers "Am schönen Rhein gedenk ich Dein" eingraviert, sowie die Inschrift: "Kéler Béla Herzogl. Nass-Kapellmeister und Komponist. geb. und herangebildet in Ungarn. gewirkt u. gest. in Wiesbaden. *1820 +1882" Auch in seinen letzten Tagen vergaß er seine Heimat und Geburtsort nicht, die er liebte und der er sein musikalisches Erbe vermachte.

Die Zeitung "Hamburger Fremdenblatt" druckte einen umfassenden Rückblick auf seine Werke und sein Leben. Während 23 Jahren des Komponierens und Dirigierens erhielt er folgende Ehrungen: der Schwedisch-Norwegische König Oskar verlieh ihm die Goldmedaille "Literis et artibus", der Preussische König Wilhlem IV einen Pokal, der Deutsche Kaiser Wilhelm I eine goldene Schmuckbrosche und der Herzog zu Nassau verlieh ihm das große silberne Kreuz "Für Verdienste der Wissenschaft". Einige der Orden und ihre Dokumente sind in der Sammlung des Museums in Bardejov erhalten.

 
DAS WERK VON BÉLA KÉLER 
     
Das Werk von Béla Kéler Das künstlerische Erbe von Bela Keler wurde bisher nicht vollständig erfasst. Ausnahmen bilden einzelne, kurze Studien von Štefan Hoza und dem außerordentlichen Professor František Matúš aus dem Jahr 1970. An dieser Stelle versuchen wir einen kurzen Überblick über das Gesamtwerk zu geben.
    
Bis 1877 sind 83 Kompositionen in 12 europäischen Verlagen veröffentlicht worden. Einige Handschriften seiner Kompositionen gehören zur Sammlung des Museums in Bardejov. Viele Ausgaben seiner Werke zeugen von Kelers Erfolg, sowie der Qualität und Popularität seiner Kompositionen. Er komponierte 27 große Walzer, 27 Märsche, 20 Csárdás, 18 Polkas, 15 Lieder, 13 Galopps, 10 Ouvertüren.
 
   
Viele Werke sind nicht erhalten, oder werden vermisst. Hoch geschätzt waren seine Ouvertüren, die exklusiv im Verlag C.F.W. Spiegel in Leipzig veröffentlicht wurden. Außer der schon erwähnten "Romantischen Ouvertüre" op. 75 und der "Rákoczy-Ouvertüre" op. 76, waren noch folgende Ouvertüren große Erfolge: "Lustspiel-Ouvertüre" op.73, "Ouverture comique" op.74, "Tempelweihe-Fest-Ouvertüre" op. 95, "Französische Lustpielouvertüre" op. 131 und viele andere.
    
Keler schrieb mehrere ausgedehnte Kompositionen, wie die musikalischen Poeme "Schmetterlingsjagd" op.133 und "Serenata Veneziana, quasi Cavatina" op. 93, sowie die musikalischen Szenen "Die Karpaten" und "Eine Nacht in Venedig". Andere ausgedehnte Werke sind vermisst: "Csokonay Ouvertüre", "Grand Concert" für Violine und Orchester, "Altes und neues Jahr" - musikalischer Dialog in Frage und Antwort, "Musikalisches Telephon", ein Potpourri aus Verdis Oper "Der Troubadour" und viele andere.
     
Béla Kéler: Noc v Benátkch - revízia Pavel Burdych
   
Seine Kompositionen sind als Tänze tituliert, waren aber eher zum Zuhören gedacht, als zum danach tanzen. Folgende Episode hat Almos Jaschika im Gedächtnis behalten und wiedergegeben: - Als Keler seinen Walzer "In der neuen Heimat" op. 112 dirigierte, hörten die Paare nach und nach auf zu tanzen, um dem Walzer interessiert zu Ende zu lauschen -. Die nostalgische und geborgene Atmosphäre der Komposition (wie auch die vieler anderer) dienten eher dazu, zur Ruhe zu kommen, als jemanden zum tanzen zu ermuntern. Heute nennen wir es Musiktherapie. Anrührend und melodisch berückend sind auch andere Walzer, wie "Hoffnungssterne" op. 17, "Auf Flügeln der Liebe" op. 93, "Die Sprudler" op. 65, "Rosige Träume" op. 72 und auch sein letzter Walzer "Vom Rhein zur Donau" op. 138. Und natürlich gehört auch Kelers, schon genannter, bekanntester Walzer "Am schönen Rhein gedenk ich Dein" in diesen Zusammenhang.
     
Genauso melodiös sind seine Gesangskompositionen. Zu nennen ist sein Konzertwalzer für Sopran und Orchester "Come palpita il mio cor!" op. 61. Dessen, vom Komponisten handschriftliche, Noten und Besetzungsliste des Orchesters sind erhalten. Das Stück "Árva lany haj" op. 38 gehörte zu den am meisten aufgeführten Csárdás-Liedern. Kelers Polkas und Quadrillen waren zu seiner Zeit mit die populärsten. Die Polka-Mazurka "Traumglück-Polka" op.94 wurde von zwei großen Verlagen, Bote & Bock in Berlin und Cramer in London veröffentlicht. Interessant ist sein "Grand Galopp infernale" op.60, der in Presov im Februar 1861 komponiert wurde. Die Klavier-Version ist allen "tanzkranken" Teufeln gewidmet. Die Komposition ist in folgende Teile gegliedert: Orkus, Chor der diabolischen Geister, Treiben der Furien, Tanz der Dämonen, Schlag zur Geisterstunde, Erscheinung von Pluto, jubelndes Willkommen in Orkus´ Tempel.
      
Der Gipfel seines Schaffens ist möglicherweise der Csárdás "Erinnerung an Bartfeld" op.31. Er wurde im Juli 1858 auf dem Weg von Bardejov nach Debrecin komponiert und ist in gedruckten Ausgaben erhalten. Keler war dabei auf dem Weg zum 10. Regiment des Grafen Mazzuchelli, dessen Militärkapellmeister er derzeit war. 32 Takte dieser Komposition waren etwa 11 Jahre später eine Inspiration für Johannes Brahms. Er verwendete sie "wörtlich" für seinen Ungarischen Tanz Nr.5. Zeitgenössische Kritiker beschuldigten Brahms des Diebstahls geistigen Eigentums anderer Komponisten. Es ist bekannt, daß Keler einen freundlichen Kontakt mit Brahms pflegte und unterzog dessen Ungarische Tänze einer detaillierten Analyse. Er fand in 9 der 10 Tänze Melodien, die zuvor in Werken folgender Komponisten vorkamen: Windt, Rizner, Travnik, Sarkozy und andere. Ein Schriftstück dieser Analyse gehört zu Kelers Erbe. František Matúš schreibt: "Mit diesen Tatsachen kann man Brahms nicht des Plagiats beschuldigen, auch wenn sie glaubwürdig sind ... Brahms warnte in der Erstausgabe, daß es sich nur um musikalische Arrangements handele, nicht um Eigenkompositionen." In anderen deutschen und ungarischen Artikeln wird Kelers Csárdás als Quelle für Brahms Ungarischen Tanz Nr.5 genannt.
    
Die hier genannten Werke zeigen nur einen Teil von Kelers gesamtem Schaffen. Die Auswahl soll Interessierten eine Anschauung seiner Vielseitigkeit geben. Während seiner langen Reisen beeindruckte er oft sein Publikum. Ein Komponist voller Gefühle, die von seiner Musiker-Seele in eigenen Kompositionen ausgedrückt wurden, die voller wunderbarer Melodien und dunkler Harmonien sind. Viele davon sind durchtränkt von einem starken Heimatgefühl zu den Orten seiner Kindheit. Der Musikwissenschaftler František Matúš: "Durch seine Selbstaufopferung wurde er ein geachteter Künstler in Nah und Fern und behauptete sich in höchster europäischer Konkurrenz; er zeigte seine Qualitäten in den größten europäischen Zentren. Sein Name findet sich in allen bedeutenden internationalen Enzyklopädien, allerdings nicht in der musikwissenschaftlichen Literatur. Seine Popularität und Größe ist im Museum zu Bardejov versteckt."
   
Das folgende Zitat stammt aus einer weniger bekannten zeitgenössischen Würdigung. "Kelers Musik gewann die Herzen an beiden Seiten des Ozeans, aber sie entfaltete ihre wundersame Kraft in dem Moment, wenn der große Musiker selbst seine Werke dirigierte. Nicht nur die Zuhörer, auch die Musiker waren seelisch berührt und im Innern öffneten sie sich einer neuen Welt - träumerisch, bezaubert, zeitlos ..." 
 
Peter Bubák, BKS Generaldirektor
    
 

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